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Wann kann sich ein Mediziner privat versichern?

 

Zu Beginn des ersten Semesters, bei der Immatrikulation, können sich Studenten mit Befreiungsantrag nach (§8 Abs. (1) Ziffer 5 SGB V), entweder mit dem Verbandstarif PSKV oder mit den freien Schüler- und Studententarifen der PKV versichern. Der Angestellte Assistenzarzt, wie auch der Facharzt, kann in die Private Krankenversicherung wechseln, wenn die für die PKV gültige Versicherungspflichtgrenze (49.500 Euro p.a. in 2011) überschritten wird. Freiberufliche Ärzte sind freiwillig Versicherte und können ihre Krankenversicherung frei wählen.

Rabattierte Ärztetarife

Die PKV hält für den Arzt und den Zahnarzt rabattierte Tarife geöffnet. Durch die medizinische Selbstversorgung der Ärzte und ihrer Familien, stellen sich kalkulatorisch geringere Schadenquoten ein, welche als Beitragsvergünstigungen, von den Versicherungen in den Ärztetarifen, an die Ärzte weitergegeben werden können.

Verdienstausfall für Ärzte

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt im Krankheitsfall maximal nur 86,63 Euro pro Tag (2011) Verdienstausfall. Der Angestellte Arzt kann seinen Verdienstausfall bei Krankheit, in der Privaten Krankenversicherung seinem Einkommen angemessen versichern. Für niedergelassene freiberufliche Ärzte, empfehlen wir eine Versicherung, die den Arzt nach seinem Umsatz oder nach seinem Deckungsbeitrag (Fixkosten+Gewinn) versichert.

Von Bonuszahlungen oder Optionen profitieren

Für Zahnärzte ist wichtig, dass 100% der Material und Laborkosten übernommen werden. Ärzte können bei Leistungsfreiheit mtl. Bonuszahlungen von ihrer Krankenversicherung zurück erhalten. Für Medizinstudenten (Humanmedizin und Zahnmedizin), die weiterhin gesetzlich Krankenversichert sind, ist ein Optionstarif sinnvoll, der später den Wechsel ohne Gesundheitsprüfung in eine Krankenvoll- oder Krankenzusatzversicherung ermöglicht.